Hotel Sacher: Gute Positionierung in der Luxusklasse

Hotel Sacher: Gute Positionierung in der Luxusklasse

Wer sein Unternehmen klar im Markt positioniert, der konzentriert sich in der Regel auch auf die Bedürfnisse bestimmter Kunden. Kurz gesagt: Man kann es dann nicht mehr allen recht machen.

In diesem Sinne sind die inhabergeführten Luxus-Hotels „Sacher“ in Wien und Salzburg exzellent positioniert: Sie versprechen und liefern eine Top-Leistung. Dafür verlangen sie auch Top-Preise. Wer es einfacher oder billiger will, ist hier falsch.
Dieser Zusammenhang ist Elisabeth Gürtler-Mauthner, Mitglied der Inhaberfamilie und Leiterin des operativen Geschäftes, auch sonnenklar:

„Das Sacher positioniert sich ganz oben – in jeder Hinsicht. Für die beste Leistung sind die Gäste auch bereit, mehr zu bezahlen. Unsere Preise sind stabil, sonst sind wir nicht glaubwürdig.“

Deshalb wird der enorm hohe Qualitätsanspruch auch konsequent in allen Details gelebt. Ausstattung, Service und alle Dienstleistungen müssen sich daran messen.

Top-Positionierung kostet

Laut Gürtler ist diese Strategie nicht diejenige mit der höchstmöglichen Marge. Qualität kostet. Aber dafür entstehen auf Grundlage dieser Top-Leistung ganz andere, langfristigere Werte: Die Marke selbst wird kontinuierlich im Wert gesteigert, mit positiven Attributen aufgeladen. Außerdem können zu den passenden Kunden vertiefte und langlebige Beziehungen entstehen. Und ganz nebenbei reduziert sich dadurch die Anzahl der Mitbewerber, die bei diesem Niveau nicht mithalten können oder wollen.

Und das alles nur, weil die Positionierung stimmt – und gelebt wird.

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